Aktuelles

13.02.2021
TigeR in Fellbach sucht Nachfolger*In

Partnerin/ Partner gesucht!

Der TigeR Sonnenkinder ist aus Fellbach nicht weg zu denken. Er ist schon viele Jahre fester Bestandteil der Kinderbetreuung in Fellbach und Umgebung.
Seit 2,5 Jahren leite ich, Simone Salm nun diesen TigeR.
Zukünftig möchte ich nicht mehr alleine arbeiten. Um zum Einen die Fachlichkeit zu erhöhen und um Anderen im Team wirtschaftlich auskömmlich arbeiten zu können, habe ich mich entschieden ab Sommer
2021, mit der Ausbildung zur Erzieherin zu beginnen. Um dies umsetzten zu können, suche ich nun eine Partnerin oder einen Partner die/der in meiner Abwesenheit ab Juni 2021 die Sonnenkinder
vorerst alleine weiterführt. Auch ein befristetes Arbeiten als Tandem wäre denkbar. Nach meiner Ausbildung möchte ich dann wieder Teil der Sonnenkinder sein.
Darum suche ich Sie/Dich

... als dauerhafte/n PartnerinfPartner für die Sonnenkinder,
... auf Zeit - um Erfahrung in einem TigeR zu sammeln,
... oder, oder, oder.
Für weitere ldeen bin ich gesprächsbereit.
Habe ich lhr/Dein lnteresse geweckt?
Dann melde Sie sich/melde Dich telefonisch bei den Sonnenkindern unter 0711/46 91 46 66,
oder bei mir privat unter 07151/48 5 78 oder per Mail unter sonnenkinder.fellbach @web.de
lch freue mich Sie/Dich kennen zu lernen !
Liebe Grüße
Simone Salm

13.02.2021
Wiederöffnung der Kindertagesepflege

auf Basis des Bund-Länder-Beschlusses vom 10. Februar 2021 plant die baden-württembergische Landesregierung, die Grundschulen und Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) von 22. Februar 2021 an wieder schrittweise für den Präsenzunterricht zu öffnen. Auch die Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege sollen ab dem 22. Februar 2021 zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. Die Schulen und Einrichtungen sind heute auf direktem Wege über diese Entscheidung informiert worden. „Die Entscheidung, die Grundschulen und Kitas wieder zu öffnen, ist ein wichtiger Schritt für die Familien im Land, die in der aktuellen Situation eine enorme Last tragen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Sie werbe bereits seit vielen Wochen für diesen Schritt und habe ihre differenzierte Haltung bei diesem sensiblen und wichtigen Thema deutlich zum Ausdruck gebracht. Die Ministerin ergänzt: „Auch vor dem Hintergrund der Studienlage und der Einschätzung von Virologen, dass Kinder im Alter bis zehn oder zwölf Jahren keine Treiber der Pandemie und seltener mit dem Corona-Virus infiziert sind, können wir diesen Schritt nun gehen.“ Perspektivisch beabsichtige das Land, in einem nächsten Schritt auch an den weiterführenden Schulen Präsenzunterricht im Wechselmodell anzustreben - sofern es das Infektionsgeschehen zulasse.

Für die Kindertageseinrichtungen und die Einrichtungen der Kindertagespflege bedeutet dies, dass sie ab 22. Februar 2021 keine Notbetreuung mehr anbieten müssen. Für sie gelten wieder die gleichen Regeln für den Betrieb, die vor der Schließung der Einrichtungen maßgeblich waren, wie etwa eine möglichst konstante Gruppenzusammensetzung und weitere Maßnahmen, die in den gemeinsamen Schutzhinweisen der Unfallkasse Baden-Württemberg, des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg und des Kommunalverbands Jugend und Soziales Baden-Württemberg enthalten sind.

Konzept für den Wiedereinstieg im Überblick

Das Konzept für den Wiedereinstieg in den Präsenzbetrieb an den Grundschulen sowie den Grundstufen der SBBZ ist angelehnt an die Regelungen für den Wiedereinstieg nach dem ersten Lockdown im vergangenen Jahr zum Ende der Pfingstferien. Damit können die Schulen bei ihren Planungen auf die organisatorischen Erfahrungen zurückgreifen, als dieses Modell bereits an den Grundschulen erfolgreich umgesetzt wurde.

  • An den Grundschulen soll ab dem 22. Februar 2021 ein Wechselbetrieb mit je zwei Klassenstufen pro Woche starten. Zwei Klassenstufen sollen dabei jeweils in die Präsenz kommen, die beiden anderen Klassenstufen lernen von zu Hause aus. Dabei sollen die Klassen, die im Präsenzunterricht an den Schulen sind, jeweils geteilt werden.
  • Beispielsweise könnten in der letzten Februarwoche die Klassenstufen 1 und 3 und in der ersten Märzwoche die Klassenstufen 2 und 4 Präsenzunterricht erhalten. Die zwei Klassenstufen, die in Präsenz unterrichtet werden, können auch anders gekoppelt werden, hier erhalten die Schulen schulorganisatorisch den nötigen Spielraum, um den Gegebenheiten vor Ort möglichst gut Rechnung tragen zu können.
  • Der Präsenzunterricht soll in möglichst konstanten Gruppen (Kohortenprinzip) erfolgen.
  • Vorrang haben die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht sowie in Klassenstufe 4 die Vorbereitung auf den Übergang auf die weiterführende Schule. Sportunterricht findet nicht statt.
  • Der Präsenzunterricht soll jeweils mindestens 10 Unterrichtsstunden pro Woche umfassen, gerne aber auch mehr, wenn dies die Schule ermöglichen kann. Ergänzt wird der Präsenzunterricht durch Lernmaterialien für alle Klassenstufen im Fernlernen.
  • Es wird weiterhin eine Notbetreuung geben für diejenigen Kinder, die jeweils nicht im Präsenzunterricht sind und Anspruch auf Notbetreuung haben.
  • Für die Schülerinnen und Schüler besteht weiterhin keine Präsenzpflicht, das heißt, die Eltern können wie bisher darüber entscheiden, ob die Schulpflicht in Präsenz oder im Fernlernen erfüllt wird.

Gezielte Fördermöglichkeit für Schülerinnen und Schüler

Wie bereits im vergangenen Jahr sollen die Schulen ab 22. Februar auch wieder einzelne Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht einbeziehen können, die über den Fernunterricht nicht erreicht werden konnten oder Schwierigkeiten beim Fernlernen haben. Diese Möglichkeit gilt sowohl in den Grundschulen wie auch an den weiterführenden und den beruflichen Schulen.

 

Mehr Testungen für das Personal an Kitas, Kindertagespflege  und Schulen

„Der Gesundheitsschutz in den Einrichtungen hat eine hohe Priorität für uns. Ich verstehe die Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher, die sich Sorgen wegen eines Infektionsrisikos machen. Leider wird sich die Corona-Situation erst nachhaltig entspannen, wenn wir beim Impfen entscheidend vorangekommen und viele Menschen geschützt sind. Bis es so weit ist, müssen wir deshalb wesentlich mehr testen als bislang“, sagt Eisenmann. Die Ministerin hatte deshalb in den vergangenen Wochen innerhalb der Landesregierung intensiv für einen Strategiewechsel beim Testkonzept des Landes und insbesondere für niederschwellige und anlasslose Testangebote - gerade für Beschäftigte an Kitas, in der Kindertagespflege und an Schulen - geworben. Vergangene Woche haben sich Kultusministerin Eisenmann und Gesundheitsminister Lucha darauf geeinigt, dass das Personal an Schulen, Kitas und in der Kindertagespflege, sich zunächst bis zu den Osterferien zweimal pro Woche mittels Schnelltests anlasslos testen lassen kann. „Regelmäßige, anlasslose Schnelltests sind ein zentraler Schlüssel, um schrittweise wieder zu mehr Normalität an Kitas und Schulen zu kommen. Gerade auch wegen der Mutanten ist für mich klar, dass ein Strategiewechsel bei den Corona-Testungen zwingend erforderlich ist. Wir müssen die Prävention stärken und es schaffen, infizierte Menschen, die keine Symptome haben, von gesunden Menschen zu trennen. Das schaffen wir nur, indem wir regelmäßig und anlasslos testen. Über dieses Ziel besteht nun erfreulicherweise Konsens innerhalb der Landesregierung“, so Eisenmann.

Die Schnelltests sollen laut Sozialministerium über die bestehenden Strukturen bei Ärzten und Apotheken in Anspruch genommen werden können. Gesundheitsminister Lucha hat in diesem Kontext zugesichert, bis zum Ende der Faschingswoche hierfür eine verlässliche und landesweit verfügbare Infrastruktur zu gewährleisten. „Da uns zahlreiche Rückmeldungen vorliegen, dass die bisherige Struktur des Testangebots nicht flächendeckend funktioniert und Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher bereits heute Schwierigkeiten haben, ihre Berechtigungsscheine für anlasslose Schnelltests konkret einzulösen, schlagen wir vor, kommunale Testzentren einzurichten“, so Eisenmann. Zahlreiche Kommunen haben sich hier bereits auf den Weg gemacht, solche Testzentren einzurichten, andere stehen in den Startlöchern. Dieser Weg hätte auch den weiteren Vorteil, dass dann auch weiteren Berufsgruppen Testangebote gemacht werden könnten.

 

12.03.2020
Masernschutzgesetz

Zum 1. März 2020 trat das Masernschutzgesetz in Kraft treten. Der Nachweis über den Masernschutz muss sowohl von Ihnen als Tagespflegeperson, von den von Ihnen bereits betreuten Kinder als auch von neuen Tagespflegekindern erbracht werden.

Dies bedeutet für Sie konkret:

Tagespflegeperson:
Wenn Sie nach 1970 geboren sind, müssen Sie als Tagespflegeperson Ihren vollständigen Impfschutz bei Ihrem Tageselternverein nachweisen.

Hierfür haben Sie zwei Möglichkeiten:
1. Vorlage Ihres Impfausweises oder einer ärztlichen Bescheinigung darüber, dass bei Ihnen ein Impfschutz gegen Masern besteht oder
2. Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung darüber, dass bei Ihnen eine Immunität gegen Masern vorliegt oder Sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können.

Bereits betreute Kinder:
Alle Kinder, die mindestens ein Jahr alt sind, müssen eine Masernschutzimpfung oder eine Masernimmunität nachweisen.

Alle Kinder, die mindestens zwei Jahre alt sind, müssen mindestens zwei Masernschutzimpfungen oder (zum Beispiel durch eine bereits durch die 1. Masernschutzimpfung erworbene) ausreichende Immunität gegen Masern nachweisen.

Die gesetzlichen Vorgaben orientieren sich an den Empfehlungen der STIKO.

Die Nachweise über den Impfschutz der betreuten Kinder müssen von den Erziehungsberechtigten bei Ihnen als Tagespflegeperson nachgewiesen und von Ihnen dokumentiert werden. Alle Nachweise müssen bis spätestens 31. Juli 2021 in oben genannter Weise vorliegen.

Kinder, die nach dem 31. Juli 2021 über keine entsprechenden Nachweise verfügen, melden Sie bitte Ihrem Tageselternverein.

Neue Tagespflegekinder:
Für alle künftigen Betreuungsverhältnisse gilt:

Die Nachweise in oben genannter Form müssen vor Betreuungsbeginn bei Ihnen als Tagespflegeperson nachgewiesen werden. Kinder, die mindestens ein Jahr alt sind und keinen Nachweis vorlegen können bzw. keinen Impfschutz oder Immunität vorweisen, dürfen nicht betreut werden.

Für Kinder, die im Laufe der Betreuung ein Jahr alt werden, gelten die oben genannten Bestimmungen in analoger Weise.

Wir müssen Sie darauf hinweisen, dass Sie bei Zuwiderhandlung eine Ordnungswidrigkeit begehen und mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 2.500 EUR rechnen müssen.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Tätigkeit in der Kindertagespflege und der Erhalt der Erlaubnis zur Kindertagespflege nach § 43 SGB VIII voraussetzt, dass Sie die oben genannten Vorgaben verbindlich umsetzen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht/faq-masernschutzgesetz.html 

 

04.10.2018
Feierliche Verleihung des Gütesiegels

Am Freitag, den 28.09.2018 hatten wir allen Grund zu feiern. Wir bekamen durch Herrn Sebastian Lehmann vom Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) das Gütesiegel überreicht.

Dieses Zertifikat bescheinigt uns eine hohe Qualität bei der Qualifizierung von Tagespflegepersonen.

Wir luden alle unsere Tagespflegepersonen aus Fellbach und Kernen mit ihren Kindern ein, Vertreter von den jeweiliegen Kommunen für die wir als Verein tätig sind, unsere Partenrvereine im Rems-Murr-Kreis und den Landesverbans für Kindespflege, um mit uns gemeinsam zu feiern.

Nach dem offiziellen Teil, gab es einen Stehempfang, bei dem man in lockerer Atmosphäre ins Gespräch kommen konnte.

Ein besondere Dank geht an die Mitarbeiterinnen, die in der Qualifizierung arbeiten. Ohne ihr großes Engagement hätten wir die auszeichnung nicht erhalten.

 

 

06.02.2018
Jahresauftaktveranstaltung

Kabarett mit Rainer Schmidt
Am 15.1.2018 fand die Jahresauftaktveranstaltung des Tageselternverein Fellbach &Kernen im
großen Saal des CVJM Fellbach statt.
Der Verein organisierte einen Kabarettabend, der unter dem großen Thema „Inklusion“ stand. Ca. 80
interessierte Personen nahmen daran teil. Alle Besucher wurden zuerst mit einem Gläschen Sekt
begrüßt. Herr Schmauder, unser erster Vorsitzender eröffnete die Veranstaltung und begrüßte das
Publikum, sowie den Kabarettisten. Danach wurden 3 unsere Tagesmütter für ihr 10jähriges Jubiläum
geehrt. Nach diesem offiziellen Part, betrat der Kabarettist Rainer Schmidt die Bühne. Er ist bekannt
aus dem Fernsehen und war bereits in vielen Talkshows und Reportagen zu sehen. Er hat keine
Unterarme und einen verkürzten Oberschenkel – ist deshalb aber kein bisschen gehandicapt. Mit viel
Charme und Humor aber auch mit nachdenklichen Episoden setzte er in 1,5 Stunden wichtige
Impulse im Umgang mit (vermeintlich) behinderten Kindern bzw. Menschen.
Im Anschluss an das Kabarett luden wir alle Anwesenden zu einem Fingerfoodbuffet ein. Es
entstanden viele schöne Begegnungen und Gespräche. Auch Rainer Schmidt stand noch für Fragen
und Gespräche zur Verfügung. Es war ein gelungener Abend, der viel zum Nachdenken angeregt hat
und noch weiter wirken wird.
 

 

15.11.2017
Investitionskostenzuschüsse für die Kindertagespflege

Am 6.10.2017 ist die neue Verwaltungsvorschrift zur Umsetzung des Investitionsprogramms des Bundes „Kinderbetreuungsfinanzierung" 2017-2020 bekannt gegeben worden. Darin enthalten sind einige Neuerungen und auch Verbesserungen für die Kindertagespflege, die der Landesverband im Gespräch mit dem Kultusministerium erreicht hat.

 Die wichtigsten Informationen im Überblick:

-        Neu: Förderfähig sind Plätze für Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt (also nicht mehr nur U3 Kinder) (2.1)

-        Neu: Es dürfen nun statt drei insgesamt fünf Plätze in der klassischen Kindertagespflege gefördert werden, die ersten zwei Plätze mit je 800 Euro, für jeden weiteren Platz mit je 500 Euro, jeweils jedoch höchstens 90 Prozent der                     zuwendungsfähigen Ausgaben (6.7)

-        Neu: In anderen geeigneten Räumen wird der Erhalt von bestehenden Plätzen mit 500 Euro pro Platz, höchstens jedoch mit 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert (6.6)

-        Die Fördersätze in der Kindertagespflege in anderen geeigneten Räumen bleiben gleich (6.5).

-        Es gibt weiterhin einen Festbetrag für die Investition in eine Küche (6.4.3)

Wichtig: Plätze die nach dem 1. Juli 2016 geschaffen wurden, können über die neue VwV nachträglich gefördert werden, sofern die Tagespflegepersonen bis zum 30.12.2017 einen Antrag einreichen

Achtung:

Weiterhin gilt: die Tageskinder müssen mindestens 10 Wochenstunden betreut werden

Die Plätze müssen für fünf Jahre belegt werden.

Danach gibt es Möglichkeiten den weiteren Erhalt wieder zu fördern.

Bei Fragen steht die Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

29.09.2017
WWW-Forum zum Thema Eingewöhnung
29.09.2017
Die Kindertagespflege auf dem Schirm haben!
25.06.2017
Crashkurs

Am 25. Juli 2017 startet ein weiterer Crashkurs zur Qualifizierung zur Tagesmutter bzw. zum Tagesvater.

Mit diesem ersten Baustein dürfen Sie professionell Kinder betreuen.

Sie haben ein großes Herz für Kinder?

Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung?

Dann bewerben Sie sich schnell bei uns. Noch haben wir Plätze frei. Wir freuen uns auf Sie!

Diese Weiterbildung ist auch sehr gut geeignet für Menschen, die bereits einen pädagogischen Hintergrund haben. Sie erhalten das nötige Knowhow, um sich selbstständig zu machen.

Wenn Sie sich bei uns qualifizieren lassen haben Sie viele Vorteile:

+ Die Ausbildung ist kostenlos

+ Die Vermittlung von Kindern kann über uns laufen

+ Sie sind über den Verein versichert

+ Sie können sich regelmäßig kostenlos weiterbilden

+ Sie bestimmen selbst, wann und wieviel Sie arbeiten möchten (Voll- oder Teilzeit, ob sie in den eigenen vier Wänden betreuen möchten oder bei den Familie zuhause)

+ Eltern, die ihre Kinder betreuen lassen möchten, können sich auf sehr gut qualifizierte Betreuer verlassen

Vor der Anmeldung zum Kurs ist ein persönliches Gespräch mit uns Voraussetzung!

Termine:

Dienstag,    25.07.2017  17:30-21.00 Uhr

Mittwoch,    26.07.2017  17.30-21.00 Uhr

Donnerstag, 27.07.2017  17.30-21.00 Uhr

Freitag,         28.07.2017  17.30-21.00 Uhr

Diensatg,      01.08.2017  17.30-21.00 Uhr

Mittwoch,      02.08.2017  17.30-21.00 Uhr

Donnerstag,   03.08.2017  17.30-21.00 Uhr

Freitag,           04.08.2017  17.30-21.00 Uhr

08.11.2016
Crashkurs - Anmeldung läuft

Am 2. Februar 2017 startet ein weiterer Crashkurs zur Qualifizierung zur Tagesmutter bzw. zum Tagesvater.

Mit diesem ersten Baustein dürfen Sie professionell Kinder betreuen.

Sie haben ein großes Herz für Kinder?

Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung?

Dann bewerben Sie sich schnell bei uns. Noch haben wir Plätze frei. Wir freuen uns auf Sie!

Diese Weiterbildung ist auch sehr gut geeignet für Menschen, die bereits einen pädagogischen Hintergrund haben. Sie erhalten das nötige Knowhow, um sich selbstständig zu machen.

Wenn Sie sich bei uns qualifizieren lassen haben Sie viele Vorteile:

+ Die Ausbildung ist kostenlos

+ Die Vermittlung von Kindern kann über uns laufen

+ Sie sind über den Verein versichert

+ Sie können sich regelmäßig kostenlos weiterbilden

+ Sie bestimmen selbst, wann und wieviel Sie arbeiten möchten (Voll- oder Teilzeit, ob sie in den eigenen vier Wänden betreuen möchten oder bei den Familie zuhause)

+ Eltern, die ihre Kinder betreuen lassen möchten, können sich auf sehr gut qualifizierte Betreuer verlassen

Vor der Anmeldung zum Kurs ist ein persönliches Gespräch mit uns Voraussetzung!

Termine:

Donnerstag, 02.02.2017  8.30-12.00 Uhr

Dienstag,     07.02.2017  8.30-12.00 Uhr

Freitag,        10.02.2017  8.30-12.00 Uhr

Dienstag       14.02.2017  8.30-12.00 Uhr

Donnerstag,   16.02.2017  8.30-12.00 Uhr

Dienstag,       21.02.2017  8.30-12.00 Uhr

Donnerstag,    23.02.2017  8.30-11.15 Uhr

Falls Sie eine Kinderbetreuung benötigen, können wir diese organisieren. Eine frühzeitige verbindliche Anmeldung ist dafür zwingend erforderlich.